Vorschlag für einen Plan zur Stärkung der Schweinfurter Industrie, vorgestellt bei der 35-Jahr-Feier des Ortsverbands der Grünen in Sennfeld

Sennfeld ist eine Nachbargemeinde der unterfränkischen Industriestadt Schweinfurt. Dort wohnen sehr viele Beschäftigte der Schweinfurter Industrie. Von den ca. 56.000 Einwohnerinnen und Einwohnern Schweinfurts sind rund 20.000 in der Großindustrie beschäftigt. Aktuell sind 6.000 dieser Arbeitsplätze gefährdet.

Quelle: BR – Industriestadt in der Krise: Wie geht es weiter in Schweinfurt?

Das hat viel mit der Schwäche der deutschen Energiewende zu tun, denn die Schweinfurter Industrie ist in diesem Bereich stark vertreten: Großkugellager von SKF für Windkraftanlagen, Schaeffler als Zulieferer für die E-Mobilität, SenerTec als Produzent von Kleinblockheizkraftwerken u.a.

In meiner Festrede zur 35-Jahr-Feier der Sennfelder Grünen habe ich Lösungsvorschläge vorgestellt, die sowohl einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung aktueller geopolitischer Herausforderungen leisten als auch zur Stärkung der Industrie – nicht nur in Schweinfurt – beitragen.

Lesen Sie hier meine Rede in Sennfeld vom 8. Februar 2026:

Rede Grüner Ortsverband Sennfeld 35 Jahre

8. Feb. 2026; Sennfeld

Hans-Josef Fell

Liebe Freundinnen und Freunde,

Herzlichen Glückwunsch zur 35 Jahre Grüner Ortsverband

Der Ortsverband Sennfeld war ja bald dabei.

In diesem Jahr feiern wir auch 40 Jahre Einzug der Grünen in den bayerischen Landtag.

Und grüne Kommunalpolitik ist sehr erfolgreich.

Zwei Beispiele:

Eines der grünen Kernthemen: Atomausstieg:

Grafenrheinfeld ist längst abgeschaltet. Welch ein Segen! Nur noch die von uns immer kritisierte ungelöste Atommüllfrage belastet uns in der Region: Die Zwischenlager sind eine ständige Bedrohung und ein Endlager ist auch in den nächsten 50 Jahren nicht in Sicht.

Zweitens: Wir wollten nicht nur raus aus der Atomkraft, sondern auch hinein in die klimaschützenden Erneuerbaren Energien.

Wer heute die Landschaft betrachtet und mit vor 35 Jahren vergleicht: Solaranlagen, Windräder, Biogasanlagen, all das gab es damals nicht, heute liefern die Erneuerbaren Energien schon über 60 % der gesamten deutschen Stromnachfrage.

Welch ein großer Erfolg grüner Politik – auch hier in Sennfeld!

Erneuerbare Energien sind dezentral, das heißt Kommunalpolitik ist für die Umsetzung entscheidend und wenn ich mich hier in der Landschaft und im Ortsbild umschaue, dann wird mir klar, dass auch die Grünen in Sennfeld ihren Beitrag hervorragend geleistet haben.

Doch, liebe Freundinnen und Freunde, wir können uns nicht ausruhen.

Wir alle stehen entsetzt vor den schnell anwachsenden Bedrohungen und schnell zunehmenden geopolitischen Herausforderungen, die in ihrer Vielfalt und Wucht uns alle erschrecken und viele ratlos machen:

  • Kriege – auch Bürgerkriege – nehmen zu, auch in Europa, wie der Aggressionskrieg Russlands gegen die Ukraine, aber auch im Sudan, Venezuela, Jemen, Israel, Palästina, Libyen und vielen anderen Ländern. Der Wunsch nach Besitz der Rohstoffquellen ist Ursache der Kriege in Venezuela, im Sudan oder Libyen. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Erdöl, Erdgas, Kohle und Atomtechnologien finanzieren die Kriege in der Ukraine, im Jemen oder Terrororganisationen wie die Hamas, die Huthis, die Taliban

  • Die militärische Aufrüstung schreitet massiv voran. Der New-Start-Vertrag – der letzte Atomwaffenkontrollvertrag – ist letzte Woche ausgelaufen, ein neues atomares Wettrüsten hat längst begonnen.

  • Menschenrechtsverachtende Machthaber, vor allem aus dem rechten und rechtsradikalen Milieu, nehmen zu – selbst innerhalb Europas, wie in Ungarn, der Slowakei, der Türkei, aber auch außerhalb Europas, etwa in Zentralasien, Russland, Myanmar, großen Teilen der Sahelzone, Argentinien und nun sogar ein Präsident in den USA, der fremde Länder überfällt, um deren Präsidenten zu kidnappen und zudem den Tod unschuldiger Bürgerinnen und Bürger im eigenen Land zu verantworten hat, die von Einsatzkräften der eigenen Einwanderungsbehörde brutal getötet wurden.

  • Russland erobert in aller Unmenschlichkeit die Ukraine und benutzt Energieinfrastruktur als Waffe: Im tiefsten Winter bei tiefen Minusgraden zerschießt Russland die Energieinfrastruktur. Zig Millionen Ukrainer haben aktuell keine Heizung, kein Licht, keinen Sprit für Generatoren oder Autos.

Der Energieminister der Ukraine Denys Schmyhal nennt dies den „Versuch eines winterlichen Völkermords“

  • Wir sehen mit Entsetzen die Entrechtung und Tötung von Frauen im Iran und Afghanistan.

  • Die geopolitischen Machtverschiebungen lassen die EU im Machtkampf zwischen USA, Russland und China immer schwächer erscheinen.

  • In der Wirtschaft kommen EU und Deutschland in eine Abwärtsspirale, vor allem gegenüber dem mit sauberen, klimaschützenden Technologien schnell wachsenden China.

Und über allen geopolitischen Herausforderungen ist die davonrasende Erdüberhitzung, verursacht insbesondere durch die Rohstoffe Erdöl, Erdgas, Kohle in Energie und Chemie, mit ihren katastrophalen Auswirkungen, die die menschliche Zivilisation insgesamt gefährden.

Wir müssen befürchten, dass 3°C Erderwärmung schon 2050 überschritten sein wird. Dann leben 2,5 Milliarden der 8 Mrd. Menschen in Gegenden, wo sommerliche Hitzewellen tödlich sein werden. Hungersnöte wegen Ernteausfällen, globale Ausmaße annehmen. Bei uns in West- und Mittel-Europa aber wird es durch das Versiegen des Golfstromes so bitter kalt, dass in Großbritannien keine sommerlichen Ernten mehr eingefahren werden können.

Liebe Freundinnen und Freunde,

wer in den vergangenen Jahren genau die Ursachen analysierte wird sie schnell finden in der Gier nach Reichtum und hier steht die fossile und atomare Energieversorgung neben der digitalen Hightech-Revolution im Mittelpunkt.

Jeden Tag erwirtschaftet nur die Erdölwirtschaft der Welt einen Reingewinn von 2,5 Mrd. US-Dollar und die Armuts- und Reichtumsschere geht immer weiter auf, weil die Armen auch mit ihrem Einkauf von Erdöl und Erdgas die Reichen immer reicher machen

Schon der US-Präsident Jimmy Carter hatte dies in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts erkannt. Er wollte Frieden für die USA mit verstreuten, dezentralen, heimischen Erneuerbaren Energien.

Doch sein Nachfolger, der Republikaner Ronald Reagan, ließ sich seinen Wahlkampf von der US-Ölwirtschaft finanzieren, schaffte alle Förderprogramme für Erneuerbare Energien wieder ab und gab die Losung aus: Wir sichern die Rohstoffquellen der Welt militärisch. Das war die Saat der Kriege und geopolitischen Herausforderungen, die wir heute mit Schrecken sehen. Und Präsident Trump toppt dies noch mit offener Korruption, die er mit der US-Ölwirtschaft praktizierte: „Wenn ihr mir eine Milliarde für meinen Wahlkampf gebt, dann werde ich alle begrenzenden Gesetze für neue Öl- und Gasbohrungen abschaffen“ – und handelt damit genauso.

Trump stoppte den Bau von fünf fast fertigen riesigen Offshore-Windparks – ganz im Sinne von AfD-Chefin Weidel: „Wir reißen alle Windräder nieder“ – oder von Kanzler Merz: „Windräder sind hässlich und nur eine Übergangstechnologie, bis wir die Kernfusionsreaktoren haben.“ Diese werden nun von der Forschungsministerin Dorothea Bär massiv mit Geld überschüttet, obwohl sie seit 80 Jahren und trotz höchster milliardenschwerer Forschungsunterstützung keine einzige Kilowattstunde Strom erzeugt haben und dies auch in hundert Jahren nicht tun werden.

Zum Glück haben Gerichte in den USA den Baustopp Trumps aufgehoben. Aber der Schaden ist schon immens. Sie sollten billigen Strom in großen Mengen liefern, um den massiv steigenden Strompreisen in den USA eine Bremse zu geben.

Bezeichnend: Um seine und seiner MAGA-Freunde privaten Öl- und Gasgeschäfte zu schützen, stoppt Trump lieber die für alle billigen Erneuerbaren Energien.

Aber auch in Deutschland gibt es eine ähnliche Politik:

Wirtschaftsministerin Reiche hat angekündigt, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu drosseln, angeblich käme der Netzausbau nicht hinterher. Sie will neue sehr teure Erdgaskraftwerke hoch subventionieren, die dann teures LNG aus den USA, also den Wirtschaftsfreunden von Präsident Trump einkaufen. So werden die geopolitischen Probleme nur immer weiter angeheizt.

Dabei gibt es um die schwankende Energieerzeugung aus Solar und Wind zu verstetigen und auch in der Dunkelflaute genügend Möglichkeiten mit 100% EE eine sichere Stromversorgung aufzubauen: Batterien und andere Speicher, flexibilisierte Biogasanlagen, die nur im Winter Strom und Wärme erzeugen, Wasserkraft, Geothermie für die winterlichen Dunkelflauten. Die Batterien in den E-Mobilen können über bidirektionales Laden als Stromspeicher genutzt, statt ein Fortlaufen des Verbrennungsmotors.

Wir sollten uns die Worte von Präsident Jimmy Carter, „Frieden schaffen mit dezentralen Erneuerbare Energien“, näher anschauen und diese auch als Lösungsstrategie gegen den sich abzeichnenden wirtschaftlichen Niedergang auch in der Schweinfurter Industrie heranziehen.

Schweinfurt ist besonders von der Großindustrie abhängig.

Von den 54.000 Einwohnern arbeiten gut 20.000 in der Großindustrie.

Aktuell sind davon über 6.000 Jobs hochgefährdet.

Das Produktionsende bei SenerTec ist ein neuer Tiefschlag.

Als Begründungen der Industrie für die angekündigten Schrumpfungen werden oft hohe Strompreise und Absatzschwierigkeiten ihrer Produkte angegeben.

Da sich viele Unternehmen in Schweinfurt auf die Energiewende vorbereitet haben, geht es ihnen jetzt schlechter, weil der Ausbau der Erneuerbaren Energien und E-Mobile politisch gebremst wird und so die Absatzmärkte nicht wie erhofft steigen oder gar zurück gehen.

Daher braucht es einen Plan, wie der Schweinfurter Industriestandort wieder gestärkt werden kann.

Die Bekämpfung der Ursachen für die geopolitischen Herausforderungen sollten Richtschnur dafür sein, insbesondere die Beendigung der Nutzung von Erdöl, Erdgas und Kohle.

Lassen sie mich beispielhaft 4 Punkte nennen, die in einem solchen Plan stehen können:

  1. Billiger Industriestrom

In Regensburg haben die drei Industrieunternehmen Schaefler, Siemens, Aumovo einen Vertrag mit der dortigen Bürgersolarstromgenossenschaft abgeschlossen, billigen Solarstrom über viele Jahre mit gleichbleibenden Preisen zu liefern. Die Genossenschaft baut den Solarpark, die Genossenschaftsmitglieder finanzieren den Park und erhalten eine kleine Rendite, die Stadt stellt die Grundstücke. Einen solchen billigen Strom würde die Industrie nie über den hochsubventionierten Industriestrompreis bekommen, wie ihn Ministerin Reiche angekündigt hat.

Ich rate auch hier in Schweinfurt eine Strategie zu entwerfen, wie auch hier in der Region in Verbindung mit dem ländlichen Umland Energiegemeinschaften verlässlich und billig Industriestrom für die Industrie nach Schweinfurt liefern; aus heimischer Solar- und Windkraft, im Winter ergänzt durch BHKWs mit Biogas oder Pflanzenöl und Leistungserhöhung der Mainwasserkraft.

Das ist langfristige Standortsicherung und alle haben einen Vorteil

  1. Stärkung der Energiewende in der Region um so die Produktion der heimischen Industrie anzukurbeln.

Die Produkte, die für diesen Ausbau des heimischen Industriestromes benötigt werden, sollten zumindest teilweise auch aus Schweinfurt kommen.

Zum Beispiel Windräder mit Großkugellagern von SKF. SKF, einstiger Pionier der Windkraft, verkauft kaum mehr ein Kugellager in die Windindustrie, da die chinesische Konkurrenz stark geworden ist. Doch dafür braucht es endlich eine starke Offensive für die Windkraft in Bayern.

Nicht die jetzt von der EU-Kommission behaupteten hohen Subventionen für den chinesischen Windkrafthersteller Goldwind sind das Problem der heimischen Windkraftindustrie, sondern das politisch verordneten Ausbaubremsen der Windkraft in Deutschland und der EU.

Noch immer blockiert Ministerpräsident Söder die Windkraft aus, so ist in der letzten Windkraftausschreibung Bayern weiterhin das Schlusslicht aller Flächenländer.

Im Winter braucht es für verlässliche Stromerzeugung Blockheizkraftwerke, die in die solare Lücke hinein Strom und Wärme erzeugen. Nicht mit Erdgas aus USA oder Katar, sondern mit Biogas und Pflanzenöl von unseren Bauern aus der Umgebung. Bei mir zuhause im Keller macht ein Dachs von SenerTec seit 20 Jahren im Winter meinen Strom und die Wärme mit Pflanzenöl von der Ölmühle Werneck. So geht regionale Wirtschaft.

Gehen Sie schnell auf SenerTec zu und halten Sie den noch nicht erfolgten Abbau der Produktion zunächst auf. Entwickeln Sie mit SenerTec eine Strategie, wie man billigen ganzjährig verlässlichen Industriestrom und auch solchen für die Stadtwerkestromkunden hier in der Region mit vielen neuen SenerTec Dachsen auf Basis heimischer Bioenergien produziert.

Damit lässt sich die Produktion vielleicht noch in Schweinfurt halten und ausbauen, denn dafür werden sehr viele neue Dachse gebraucht.

  1. Klärschlammnutzung statt Verbrennung

Im GKS, das industrielle Wärme bereitstellt, soll nun Klärschlamm verbrannt werden, um die Kohle abzulösen. Die denkbar teuerste und klimaschädlichste Lösung.

Klärschlamm kann man mit Thermolyse zu einem hochwertigen gewinnbringenden Stoff machen. Das Pyrolysegas kann in der Industrie Erdgas ersetzen oder in den SenerTec BHKWs Strom und Wärme erzeugen. Das Phosphat und die entstehende Biokohle gehen in die Landwirtschaft als Dünger. Damit ersetzen wir Mineraldünger aus Russland, der der dortigen Kriegsfinanzierung dient. Die EU will deshalb jetzt den Dünger aus Russland sanktionieren. Das wird der Landwirtschaft Probleme bereiten, wenn wir nicht zügig Ersatz aus dem eigenen Lande haben: umgewandelter Klärschlamm oder Gärsubstrat aus der Biogasanlage.

Zudem könnte am GKS-Standort die industrielle Wärme aus neuartigen in Deutschland produzierten Hochtemperaturspeichern geliefert, die mit Solar- und Windstrom aus den Energiegenossenschaften aufgeheizt werden.

  1. Ansiedlung von Fabriken mit neuen sauberen Technologien

Schweinfurt hat auf dem ehemaligen US-Gelände ConBarracks einen hervorragenden Industriestandort. Ich habe mit dem zweitgrößten Batteriehersteller der Welt BYD aus China gesprochen, doch hier die neu in der EU geplante Batteriefabrik anzusiedeln. Sie winkten ab, da die Randbedingungen nicht annehmbar seien. Ich kann nur empfehlen mit solchen chinesischen Ansiedlungen in Kontakt zu kommen und ihnen gute Ansiedlungsbedingungen zu bieten. Dann gibt es Steuereinnahmen für die Stadt, neue Arbeitsplätze, auch für die Zulieferer der ansässigen Industrie.

Mein Appell an die verantwortlichen Politiker: gehen Sie voll an einen solchen Industriesicherungsplan für Schweinfurt ran.

Er schafft nicht nur Standortsicherung und neue Jobs.

Bauen Sie wie im Landkreis Rhein Hunsrück eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien auf. Dort sind die Kommunen und der Landkreis weitgehend schuldenfrei, weil sie eben in den letzten 20 Jahren kaum mehr Geld für Erdöl, Erdgas, Kohle- und Atomstrom nach außen transferiert haben, sondern eine eigene Wertschöpfung mit heimischen Erneuerbare Energien aufgebaut haben: Windkraft, Solarenergie, Nahwärme mit Biogas und anderes.

Das wäre auch der entscheidende Beitrag Schweinfurts zur Bekämpfung der geopolitischen Herausforderungen:

Keine Finanzierung mehr für die Kriege und die vollen Geldtaschen der Autokraten durch unseren Einkauf von Erdöl, Erdgas und Kohle.

Das wäre auch Vorsorge für Energiesicherheit vor Terrorangriffen auf Strommasten wie kürzlich in Berlin oder kriegerische Angriffe auf die leicht zerstörbare zentrale Energieerzeugung mit Erdgas, Atomkraft, Kohle in der Ukraine.

Auch die kommenden Blackouts durch Extremwetter wie aktuell die Überflutungen in Portugal, die tausenden Einwohnern tagelange Stromausfälle bescheren, können so abgemildert werden.

Diese dezentrale Energieversorgung mit 100% Erneuerbaren Energien ist dann nicht nur ein wesentlicher Beitrag für den Klimaschutz, sondern auch für die Klimafolgenvorsorge.

Liebe Freundinnen und Freunde, verehrte Damen und Herren der Kommunalpolitik,

Machen wir uns den Leitspruch von Präsident Jimmy Carter als Richtschnur für die Lösung der geopolitischen Herausforderungen und für die Sicherung unserer heimischen Wirtschaft:

Frieden schaffen mit verstreuten, dezentralen, heimischen Erneuerbaren Energien.