Liebe Leserinnen und Leser,

Dieser Text ist ein Gastbeitrag von Prof. Christian Breyer (Professor für Solarwirtschaft an der finnischen LUT University und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Energy Watch Group).

Bewertung von Äußerungen von Professor Joachim Weimann (Professor für Wirtschaftspolitik, Universität Magdeburg) im Zusammenhang mit der Energiewende und Braunkohle

In der Öffentlichkeit wurde in den letzten Wochen heftig über die Qualität von Wissenschaftler*innen in Bezug auf die Energiewende diskutiert. Das Handelsblatt hat dabei die renommierte Wissenschaftlerin Professorin Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung und im Wissenschaftlernetzwerk der EWG) heftig angegriffen. Mit zum Teil polemischen und ehrverletzenden Argumenten wurde ihre in weiten Kreisen hochangesehene wissenschaftliche Qualität pauschal in Frage gestellt, auch von Professor Joachim Weimann, Universität Magdeburg. Nachfolgend hat auch DER SPIEGEL dazu eine Klarstellung veröffentlicht, wo unter anderem die Nähe von Professor Weimann zur Braunkohlewirtschaft herausgehoben wurde.

Veröffentlichungen von Professor Weimann in wissenschaftlichen Fachzeitschriften sowie Äußerungen in den Medien in Bezug auf Kohle (insbesondere Braunkohle) wurden für die nachfolgende Kurzanalyse näher betrachtet. Es folgt eine Zusammenfassung und Bewertung.

 

Teil 1: Veröffentlichungen von Professor Weimann in der wissenschaftlichen Fachliteratur

Forschende, die in guten Fachzeitschriften publizieren, sind in der wissenschaftlichen Datenbank Scopus allesamt gut repräsentiert, insbesondere im Bereich Wirtschaftswissenschaften und Energie. Bei Professor Weimann fand sich in wissenschaftlichen Fachzeitschriften zu Energie in den letzten 10 Jahren das Folgende:

Beide Fachzeitschriften sind mit einem CiteScore von 0.37 und 0.19 nicht bedeutend. Sehr gute wissenschaftliche Fachzeitschriften in dem Fachgebiet liegen bei Werten jenseits von 5. Es lässt sich damit festhalten, dass Professor Weimann nicht in sehr guten wissenschaftlichen Fachzeitschriften zum Thema (Klimapolitik, Energie, Kohle) publiziert, ganz im Gegensatz zur angegriffenen Professorin Claudia Kemfert.

„Der Ausstieg aus der Kohle: alternativlos oder verantwortungslos?“ (2019)

Prof. Joachim Weimann schreibt: “In den offiziellen Statistiken wird allerdings der Anteil des Windstroms überschätzt, denn es wird unterstellt, dass die Stromexporte, die notwendig sind, wenn zu viel Strom im Netz ist, ausschließlich der Braunkohle zuzurechnen sind. Das ist keine realistische Betrachtung, denn tatsächlich sind es die volatil einspeisenden erneuerbaren Energien, die zu den Stromexporten führen. Solange unser Energiesystem auf die Vorhaltung von Grundlastkraftwerken angewiesen ist, wird das auch so bleiben. Ändern kann sich das nur durch den massiven Zubau von Gaskraftwerken und Speichern sowie durch einen massiven Ausbau der Netze. Eine brauchbare Speichertechnologie in entsprechender Größenordnung ist nicht wirklich in Sicht, so dass schon aus rein technischer Sicht der Substitution von Kohlestrom durch erneuerbare Energien enge Grenzen gesetzt sind.”

Meine Bewertung dazu: Es gibt eine ganze Reihe von Fachveröffentlichungen, insbesondere auch von Ingenieuren, die haarklein, in stündlicher Auflösung und für Deutschland detailliert zeigen, dass es natürlich mit 100% erneuerbaren Energien geht, die Speicher stehen zur Verfügung, und bezahlbar ist das System ebenfalls. Erdgaskraftwerke sind nicht notwendig, auch Erdgas lässt sich auf Null senken. Entsprechende Fachpublikationen gibt es auch von Professorin Claudia Kemfert. Zum Anteil des Exports lässt sich ebenfalls einiges finden. Der Energiewende Think Tank Agora Energiewende schlussfolgerte schon 2015 eindeutig: „Deutschland exportiert so viel Strom ins Ausland wie noch nie, insbesondere aus Kohlekraftwerken.” In einer aktuellen Mitteilung vom Fraunhofer ISE findet sich wörtlich: “Einen starken Einbruch verzeichnete die Braunkohle. […] Für diesen starken Rückgang sind mehrere Faktoren verantwortlich: Erstens ist die Stromerzeugung aus Windenergie deutlich angestiegen, wodurch die Kohlestromproduktion gedrosselt werden musste. Zweitens sind die CO₂-Zertifikate deutlich teurer geworden.” Damit widersprechen sowohl Agora Energiewende wie auch das Fraunhofer-Institut den Hypothesen von Professor Weimann deutlich, indem sie schlussfolgern, dass einerseits vor allem Kohlestrom exportiert wird und andererseits Windkraft sehr wohl und sehr deutlich Braunkohlestrom substituiert. Es wäre gut, wenn Professor Weimann in dezidierten wissenschaftlichen Arbeiten untermauern würde, dass die variablen erneuerbaren Energien zum Export von Elektrizität führen, und nicht die unflexiblen fossil-nuklearen Kraftwerke, die aus unterschiedlichen Gründen ihre Erzeugung nicht anpassen. Immerhin schlussfolgern anerkannte Institutionen in Deutschland diametral zu den Hypothesen von Professor Weimann.

Weiter schreibt Prof. Weimann: “Wenn ein Braunkohlekraftwerk älteren Baujahrs ersetzt wird, ist diese Menge [Anm.: eingesparte CO2-Emissionen sind gemeint] groß. Wenn ein modernes Gaskraftwerk ersetzt wird, ist sie klein. Und wenn Windstrom Solarstrom ersetzt, ist sie Null. Die deutsche Klimapolitik konzentriert sich fast vollständig auf den Stromsektor. Allerdings werden nur etwa 20 Prozent unseres Energiebedarfes durch Strom gedeckt. Wenn wir uns vorstellen, dass im Energiesektor immer mehr Gaskraftwerke und erneuerbare Energien zum Einsatz kommen, dann ist klar, dass die substituierte Menge an „schmutziger“ Energie stetig zurückgeht und dass damit die Grenzvermeidungskosten stetig steigen müssen. Man kann sich leicht vorstellen, dass sie – weil wir uns ausschließlich dem Stromsektor widmen – sehr schnell sehr viel höher sein werden als die Grenzvermeidungskosten in anderen Sektoren.”

Meine Bemerkung dazu: Diese Passage, in der Prof Weimann ebenfalls pro Braunkohle argumentiert zeigt erhebliche Wissenslücken auf. 20% des „Energiebedarfs“ würden mit Strom gedeckt wird suggeriert, was sogar doppelt falsch ist. Erstens werden in Deutschland 35% des ganzen Primärenergiebedarfs für die Stromerzeugung verwendet, wie sich leicht der IEA-Statistik entnehmen lässt. Zweitens belegt eine Vielzahl von Studien, dass ein Großteil der Defossilisierung direkt und indirekt mit Elektrizität geschehen wird, im Kostenoptimum, wohlgemerkt, womit der Anteil der Elektrizität deutlich zunehmen wird. Mein Team hat dies zusammen mit der Energy Watch Group klar aufgezeigt. Dies wurde aber auch von Eurelectric unabhängig aufgezeigt. Selbst die Chemieindustrie veranschlagt mehr als 600 TWh zusätzlichen (erneuerbaren) Strombedarf in Deutschland.

Professor Weimann ergreift hier deutlich und einseitig Partei pro Braunkohle, bei geringer Faktenlage in der Aussage. Technisch und ökonomisch ist die Aussage nicht korrekt. Unsere Forschungen zum Thema, vielfach publiziert zeigen bei Optimierung des gesamten Energiesystems, dass der Stromsektor der erste Energiesektor sein wird, der sich 100% erneuerbaren Energien annähert. Wärme und Transport folgen parallel und die Industrie etwas weiter zeitversetzt, auch wird erneuerbare Elektrizität die Basis hiervon sein. Solche wissenschaftliche Forschungen finden sich von mir in anerkannten Fachzeitschriften, inklusive Nature (Communications, Energy) und Science. Solche Arbeiten gibt es natürlich auch von Fachkollegen, einschließlich Professorin Claudia Kemfert.

In diesem Artikel von Professor Weimann geht es in einigen Facetten um den Emissionshandel. Hätten wir CO2-Preise, die den Kosten des völkerrechtlich vereinbarten 2°C Zieles entsprechen würden und die das Umweltbundesamt mit 180 €/tCO2 ansetzt, dann wäre Kohle innerhalb weniger Wochen stillgelegt, das stimmt. Bei einer CO2-Steuer in selbiger Höhe wäre das Ergebnis identisch. Beides haben wir aber nicht, es ist nicht einmal politisch geplant. Da wir aber gerade keine Polluter-Pays-Regel (Verursacherprinzip) haben, liegen damit erhebliche volkswirtschaftliche Subventionen pro Kohle vor. Die Kosten fallen für die Gesellschaft unzweifelhaft an und würden daher einen deutlich beschleunigten Kohleausstieg, aus gesamtgesellschaftlicher Kostenabwägung erfordern. Als Ökonom würde ich von Professor Weimann genau eine solche Argumentation erwarten, eine Analyse der volkwirtschaftlich tatsächlich anfallenden externen Schadenskosten lässt sich in seinem Artikel aber nicht finden. Da es auch erhebliche Schwermetallemissionen (PM2.5 und PM10) von Kohle, und insbesondere von Braunkohle gibt, sollte Professor Weimann korrekter Weise auch diese erheblichen gesellschaftlichen Kosten erwähnen. Entsprechende Studien gibt es etliche, wie hier im Lancet.

Zusammenfassende Bewertung: Professor Weimann argumentiert deutlich pro Kohle, insbesondere pro Braunkohle, wobei erhebliche gesellschaftliche Kostenbestandteile unerwähnt bleiben. Technische und ökonomische Wissenslücken im Bereich erneuerbarer Energien und entsprechender Energiewendeforschung sind bei Prof. Weimann offenkundig.

„Rettet die Energiewende? Warum eigentlich?“ (2013)

Prof. Joachim Weimann schreibt: “Erstens könnte sich die Erkenntnislage des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) wandeln und es zu einer Korrektur der Einschätzung hinsichtlich des anthropogenen Anteils an der Erderwärmung kommen (unwahrscheinlich, aber angesichts des fünften Sachstandsberichtes nicht ausgeschlossen). Zweitens könnte die Politik zu der Einschätzung gelangen, dass der Klimawandel nicht aufzuhalten ist, weil eine internationale Lösung, die dafür unabdingbar wäre, nicht zustande kommt.”

Meine Stellungnahme dazu: Im Sonderbericht SR1.5 des IPCC (Weltklimarat) finden sich dann doch deutliche Fakten, die diesen Spekulationen deutlich widersprechen. Kohle wird ein massiver Anteil am menschengemachten Klimawandel zugeschrieben. Von allen Kohlenarten hat Braunkohle die höchsten spezifischen Emissionen. Hierüber herrscht wissenschaftlicher Konsens und das schon seit vielen Jahren. Der Gruppe Scientists For Future, gegründet zur Unterstützung der weltweiten Jugendbewegung Fridays For Future, ist der Ernst der Lage absolut bewusst, wobei klar zum Ausdruck gebracht wird, dass der Klimawandel menschengemacht ist und dass das 1.5°C Ziel einhaltbar ist (siehe hier und hier). Die klare Erkenntnis, dass der Klimawandel menschengemacht ist, ist nicht neu. 26.000 Wissenschaftler aus den deutschsprachigen Ländern (bzw. dort tätig) haben die Stellungnahme der Scientists For Future unterzeichnet, nicht jedoch Professor Weimann. Ich selbst, als auch die angegriffene Professorin Claudia Kemfert unterstützen die Scientists For Future und sind dort auch aktiv.

Zusammenfassende Bewertung: Insgesamt publiziert Professor Weimann kaum zu Energiethemen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften – in international führenden Fachzeitschriften wurde von ihm in den vergangenen 10 Jahren nichts zu entsprechenden Energiethemen publiziert. Wissenslücken sind festzustellen, und das Weglassen von erheblichen Fakten ist dokumentiert. Eine direkte und indirekte Argumentation pro Kohle und pro Braunkohle ist ersichtlich.

 

Teil 2: Äußerungen von Professor Weimann in den Medien

Nun zum Medienbereich, wo sich mehr Aussagen von Professor Weimann finden lassen, die sich aber nur kaum auf eigene publizierte Forschung in internationalen wissenschaftlichen Fachzeitschriften stützen können, wie schon dargelegt wurde.

Interview in der FAZ zu PV: „Eine völlig verrückte Subventionsmaschinerie“ (2011)

Prof. Weimann: “Ich sehe nicht, warum wir die Photovoltaik überhaupt fördern sollten. Das einzige Argument dafür wäre, dass man sie als Zukunftstechnologie sieht und ihre Entwicklung fördern will. Aber das hat mit der Einspeisevergütung nicht funktioniert.”

Mein Kommentar dazu: Als Ökonom sollte Professor Weimann Lernkurven kennen, die mengengetrieben sind. Haupttreiber der Kostensenkung ist die wachsende installierte Leistung. Hier ist dies am Beispiel der Photovoltaik in einer aktuellen Arbeit in der international führenden wissenschaftlichen PV-Fachzeitschrift „Progress in Photovoltaics“ gezeigt. Es ist international inzwischen anerkannt, dass Deutschland mit dem EEG einen enormen Beitrag geleistet hat, um innerhalb weniger Jahre die Kosten der PV massiv zu senken. Dies erfolgte gemeinsam mit China, übrigens auch unter Anwendung eines chinesischen EEG nach dem Vorbild des deutschen EEG, weil Deutschland den Markt bereitstellte (nachfrageorientierte Förderung) und China das Angebot deutlich unterstützte, insbesondere mit riesigen Krediten (angebotsorientierte Förderung). Das findet sich kompakt zusammengetragen auch in einem aktuellen Buch von Professor Gregory Nemet, der ein international anerkannter Experte auf diesem Gebiet mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Fachveröffentlichungen ist. Inzwischen ist die PV in weiten Teilen der Welt die kosteneffizienteste Form der Stromgewinnung, und Deutschland hat einen ganz erheblichen Anteil daran. Auch wird in einer Vielzahl von Ländern inzwischen PV genutzt, auch unabhängig von CO2-Zielen oder Instrumenten, weil PV inzwischen ökonomisch attraktiv ist. Im FAZ-Beitrag wird auch ein Vergleich zu Kohle (hier Steinkohle) gezogen, wobei Professor Weimann arbeitsmarktpolitisch die Steinkohle offensichtlich attraktiver findet als Photovoltaik.

Zusammenfassende Bewertung: Es lässt sich daher festhalten, dass Professor Weimann eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Energiebereitstellungstechnologie nicht als solche einschätzt. Dieser Science-Artikel kann evtl. zur Weiterentwicklung des PV-skeptischen Standpunktes beitragen. In der anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Technological Forecasting and Social Change“ findet sich folgender Fachartikel, der klar zum Ausdruck bringt, dass ein kosteneffizientes Energiesystem nicht nur die CO2-Emissionen vermeiden kann, sondern auch mehr Arbeitsplätze schafft als wegfallen, insbesondere im Kohlesektor. In einer aktuellen Studie der Europäischen Kommission wird festgehalten, dass in den europäischen Kohleregionen 460 000 Arbeitsplätze mit nachhaltigen Energietechnologien geschaffen werden können, wohingegen 200 000 Arbeitsplätze mit Kohlebezug wegfallen werden.

Beitrag in der Lokalpresse zu Braunkohle: „Professor: Buschhaus-Aus wäre fahrlässig” (2015)

Prof. Weimann: “Teuer, wirkungslos und falsch: Die deutsche Klimapolitik sei ein Irrweg. Sie erreiche das Gegenteil von dem, was sie bezwecken solle: die signifikante Senkung des CO2-Ausstoßes und eine Vorbildwirkung für andere Staaten.”

Meine Analyse dazu: Das Abschalten von Braunkohlekraftwerken soll also nach Meinung Weimanns fahrlässig sein. Da die CO2-Vollkosten bei 180 €/tCO2 liegen, Schwermetallemissionen (PM2.5/PM10) zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen und mehrere tausend Todesfälle als Folge der Emissionen der deutschen Kohlekraftwerke deswegen jährlich zu beklagen sind, was alles vielfach in Studien belegt ist, erscheint es eher fährlässig dem offensichtlich pro Braunkohle gerichteten Rat von Professor Weimann zu folgen.

Beitrag Braunkohle-Forum (2009)

Prof. Weimann: “Nur mit einer rationalen Klimapolitik werden wir in Deutschland die angestrebte Minimierung der CO2-Emissionen erreichen, ohne unseren Wohlstand zu gefährden. Mit einer solchen Klimapolitik ist auch die weitere Nutzung von Braunkohle vereinbar.”

Meine Argumentation: Dies widerspricht dem Sachstand des IPCC SR1.5 (https://www.ipcc.ch/sr15/ ) völlig, und war vor 10 Jahren selbstverständlich auch schon bekannt. Eine Missinterpretation der Aussage von Professor Weimann ist kaum möglich.

 

Fazit meiner Analyse:

Die Aktivitäten und Äußerungen von Professor Weimann spiegeln eine Nähe zur Braunkohle wider. Professor Weimann hat auch ganz offen für die Braunkohle geworben, und dies wiederholt. Da Professor Weimann nicht die vollumfänglichen Fakten zur Braunkohle mit den vollen CO2-Kosten und den Schwermetallemissionen (PM2.5/PM10) nennt, kann dies auch als Verharmlosung der umfassenden Probleme mit der Braunkohle gewertet werden. Seine Wissenslücken zum Energiesystem sind dokumentiert und lassen auch deswegen keine ausgewogene Bewertung der Energiewende erwarten.

Eine deutliche Klarstellung von Professor Weinmann, vorzugsweise in einer internationalen wissenschaftlichen Fachzeitschrift bezüglich der von ihm behaupteten klimaschützenden Rolle von Braunkohle in einer Nullemissionswirtschaft bzw. dem European Green Deal, sowie eine Darstellung mit welchen kosteneffizienten Technologien dies in einem Nullemissionssystem erreicht werden soll, wäre erforderlich. Diesbezüglich konnte jedoch nichts gefunden werden.

 

###

Der Gastbeitrag von Prof. Christian Breyer (Professor für Solarwirtschaft an der finnischen LUT University und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Energy Watch Group) endet hier. 

 

Hammelburg, 16. März 2020

Ihr Hans-Josef Fell